Dienstleistungen

Beratung und Gesundheit  
  • Blutdruckmessung
  • Blutzuckerbestimmung
  • Anmessen von Kompressionsstrümpfen
  • Heil- und Hilfsmittel zu Hauterkrankungen
Services und Verleih
  • Besorgung ausländischer Medikamente
  • Kundenkarte
  • Verleih von Babywaagen
  • Verleih von Inhalationsgeräten
  • Verleih von elektrischen Milchpumpen
 

Gesundheitsberatung
Wir beraten Sie bei der Gesundheitsvorsorge im Alltag und in besonderen Lebenslagen!
Informationsmaterial gibt es in unserer Apotheke oder im Internet. Bezugsadressen von Institutionen, die kostenlos Broschüren, Faltblätter u.a. Materialien herausgeben, zusammengestellt von der Stiftung Gesundheit.


Inkontinenzberatung
Inkontinenz soll kein Tabuthema sein! Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an Inkontinez. Die Mehrzahl spricht jedoch nicht darüber und behilft sich aus Unwissenheit mit ungeeigneten Mitteln. Den meisten könnte mit diskreter und fachkompetenter Beratung geholfen werden. Sprechen Sie uns an.

Fernreise-Impfberatung
Denken Sie bei einer Fernreise auch an Ihre Gesundheit! Wer die Kosten für eine Fernreise aufbringt, sollte nicht gerade dann sparen, wenn es um sinnvolle Impfungen zum Gesundheitsschutz geht. Jedes Jahr erkranken in Deutschland viele Rückkehrer von Fernreisen an Malaria, Hepatitis oder auch anderen tropischen Erkrankungen. Wenn Sie sich von uns beraten lassen möchten, füllen Sie den Reiseimpfplan aus oder kommen Sie direkt in die Apotheke. Je nach Reiseland ist es empfehlenswert einige Tage bis einige Wochen vor Antritt der Reise mit den Impfungen zu beginnen.
Download Reiseimpfplan: rtf-Format (Word) pdf-Format (Adobe Acrobat)

Diabetikerberatung
Kleines Diabetes-Glossar

Diabetes Typ 1
Die Bauchspeicheldrüse produziert kein oder nur sehr wenig Insulin. Die Erkrankung beginnt meist im Kindes-, Jugend- oder frühen Erwachsenenalter. Die Betroffenen müssen lebenslang Insulin spritzen.
Diabetes Typ 2
Der Körper reagiert nur noch ungenügend auf die körpereigene Insulinausschüttung. Die Erkrankung beginnt meist im mittleren bis späteren Erwachsenenalter und ist oft mit anderen Erkrankungen wie Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen verbunden. Die Betroffenen nehmen orale Antidiabetika oder spritzen Insulin.
Diabetische Nephropathie
Durch Veränderungen im Bereich der Nierengefäße kommt es zu einer Funktionseinschränkung der Niere, die bis zu völligem Nierenversagen führen kann.
Diabetische Polyneuropathie
Durch Gefäßveränderungen aufgrund dauerhaft schlechter Blutzuckereinstellung kommt es zu Schäden an den Nervenbahnen, insbesondere in den Beinen. Dies führt zu Taubheitsgefühlen, Kribbeln und einer verminderten Schmerzwahrnehmung.
Diabetische Retinopathie
Durch Veränderungen an den feinen Blutgefäßen des Auges kommt es zu einer Schädigung der Netzhaut, die fortschreiten und bis zur Erblindung führen kann.
Diabetischer Fuß
Durch Schäden an den Nervenbahnen werden kleine Verletzungen an den Füßen kaum noch wahrgenommen. Die verminderte Durchblutung der Beine verzögert außerdem den Heilungsprozess. Es können sich Geschwüre entwickeln, die sehr schlecht heilen. Geeignetes Schuhwerk, regelmäßige Fußpflege und -kontrolle sind zur Vorbeugung unerlässlich.
Diabetisches Koma
Dabei kommt es zu Bewusstseinseintrübung, ausgelöst durch einen sehr hohen Blutzuckerspiegel. Die Ausatmungsluft der Betroffenen riecht nach Obst (Ketoazidose). Das diabetische Koma wird mit Insulin behandelt.
Glukose
Traubenzucker; Baustein der Kohlenhydrate (z.B. in Brot, Nudeln, Reis). Bei der Blutzuckerbestimmung wird der Glukosespiegel im Blut gemessen.
HbA1c
Konzentration des mit Glukose beladenen Hämoglobins im Blut. Dieser Wert zeit die Qualität der Blutzuckereinstellung an. Niedrige HbA1C- Werte sind zur Vermeidung von Spätschäden besonders wichtig.
Hyperglykämie
Zu hoher Glukosespiegel im Blut. Symptome: allgemeines Schwächegefühl, Übelkeit, starker Durst, häufiges Wasserlassen.
Hypoglykämie
Zu niedriger Glukosespiegel im Blut. Symptome: Schweißausbrüche, Schwächegefühl, Herzklopfen, Bewusstseinseintrübung, hypoglykämischer Schock.
IDDM
"Insulin Dependent Diabetes Mellitus", insulinpflichtiger Diabetes. Bei dieser Form muss Insulin gespritzt werden.
Insulin
Ein Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Es bewirkt einen Abfall des Blutzuckerspiegels im Blut. Insulin kann nicht als Tablette geschluckt werden, da es aus Eiweißbausteinen besteht, im Magen verdaut und damit unwirksam werden würde.
Insulinresistenz
Der Körper reagiert nur unzureichend auf im Blut vorhandenes Insulin.
Ketoazidose
Durch das Fehlen von Insulin entsteht bei der Energiegewinnung des Körpers Aceton, das dann im Blut, im Urin und in der Ausatmungsluft nachzuweisen ist (Geruch nach Obst).
NIDDM
"Non Insulin Dependent Diabetes Mellitus", nicht insulinpflichtiger Diabetes. Diese Form wird mit oralen Antidiabetika oder nur mit allgemeinen Maßnahmen (z.B. Reduktionsdiät) behandelt.
Orale Antidiabetika
Arzneimittel, die in Tablettenform eingenommen werden und die die Wirkung von Insulin im Gewebe verbessern oder nach einer Mahlzeit den Anstieg des Blutzuckerspiegels hinauszögern.

Ernährungsberatung
Sie sagen uns, was Sie essen, wir sagen Ihnen, ob Sie richtig versorgt sind mit Vitaminen, Mineralstoffen, Kalorien, Eiweiß, etc.
Bitte fordern Sie das Ernährungsprotokoll bei uns an und füllen dies für 1 Woche aus und geben Sie es in der Apotheke ab. Für die Auswertung und Besprechung der Ergebnisse planen Sie bitte ca. eine halbe Stunde Zeit ein. Wir berechnen eine Schutzgebühr von € 5,00.


 

 

 

Eichen Apotheke

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von:
8.00 - 13.00 Uhr und
14.30 - 18.30 Uhr


Mittwochs von:
8.00 - 13.00 Uhr

Samstags von:
8.30 - 13.00 UhrFranziskus Apotheke

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von:
8.30 - Uhr 18.30 Uhr

Mittwochs von:
8.30 - 18.00 Uhr

Samstags von:
9.30 - 13.00 Uhr